Kalenderblättern im September

Positives Denken ist schlimmstenfalls eine Nullnummer.
(Ernst Ferstl)

Ernst Ferstl bringt es treffend auf den Punk.
Was vertun wir, wenn wir unsere Gedanken in positive Bahnen leiten und uns mehr mit den erfreulichen Aspekten und guten Gedanken beschäftigen, als mit den negativen? Was kann uns schlimmstenfalls passieren, wenn wir unseren Fokus auf die Möglichkeiten und Optionen lenken, anstelle auf unsere Ängste und Bedenken?

Wir haben noch nie von einem halbleeren Glas gehört, dass voller wurde, weil man es für halbleer hielt. Aber Gläser, die als halbvoll betrachtet werden, haben seit jeher gefühlt mehr Inhalt.

Für uns als Image-Gestalter, Kommunikations-Anstreber und Lösungs-Entwickler ist es besonders wichtig, die positiven Faktoren im Blick zu behalten – und, wenn sie nicht im Blick sind, sie zu suchen, sie zu finden und wieder in den Fokus zu rücken. Und wir machen durchweg die Erfahrung: Freien und positiven Kopfes denkt es sich stets eine Ecke weiter!