Kalenderblättern im Februar

„Grau hat den Vorteil, dass man nicht jeden Dreck sieht.“ (Autor unbekannt)

Liebe Kalenderblätterer!

Sind Sie eher kreativ oder sachlich? Geben Sie sich eher zurückhaltend oder extrovertiert? Sind Sie kämpferisch oder gehen Sie Konfrontationen lieber aus dem Weg? Oder haben Sie vielleicht doch beides drauf?

In „Momo“ von Michael Ende sorgen die Grauen Herren, an die die Menschen ihre Zeit und Seelen verkaufen, für einen grauen Alltag und noch graueren Einheitsbrei. Und wir? Entfärben wir nicht auch oft unseren Alltag, um uns zugunsten eines vermeintlich bequemeren Wegs dem Normalen, dem Gewohnten, der grauen Masse unterzuordnen?

Auf der Suche nach Ideen jenseits der Norm müssen wir als Werbeagentur jeden Tag raus aus dieser grauen Komfortzone. Wir spielen ungehemmt mit Kreativität und erfahren dabei täglich, wie uns oft erst der zweite Gedanke, der umgekehrte, verrückte Ansatz oder ein verstecktes Talent ans Ziel bringen. Mutig tragen wir dann auch unerwartete Ansätze und unübliche Lösungen an unsere Kunden heran. Konzepte, die längst nicht immer so bequem zu verkaufen sind wie der Mainstream. Doch eines ist sicher: Noch nie hat das Normale so Großartiges hervorgebracht wie das Verrückte, das Ausgefallene, das Andere.

Probieren Sie’s selbst. Bekennen Sie Farbe gegenüber dem Einheitsgrau. Denn wer beizeiten auch seine verborgenen Seiten zu nutzen weiß, kann Grenzen sprengen.