04/2016 – „Den inneren Schweinehund überwinden“

Die ersten Sonnentage hatten wir bereits Anfang April – da blitzt sie durch, die Motivation! Wir fühlen uns aufgeladen mit Energie und wollen es anpacken. Dann kommt das graue Wetter zurück und da sitzt er wieder: der innere Schweinehund, der es sich neben uns auf dem Sofa gemütlich macht und uns tausend mehr oder weniger gewichtige Gründe zuflüstert, warum unser Vorhaben gerade gar nicht umsetzbar sei.

Wir haben das Gefühl, dass er da umso bequemer sitzen bleibt, je mehr wir über ihn nachgrübeln und je mehr unvollendete Versuche des Aufraffens wir unternehmen.

Daher unser Tipp:
Flüstern Sie zurück: „Mach’s Dir bequem, Essen steht im Kühlschrank, DVD ist schon drin – ich bin dann mal weg und komme gegen Weihnachten 2016 zurück.“

Packen Sie es an – wir sind schon mitten drin! Und keine Sorge: Der innere Schweinehund läuft trotz allen Tatendrangs sicher nicht weg. Wenn Sie sich in der Weihnachtszeit zurück auf das Sofa der Lethargie und Faulheit begeben, wartet er dort auf Sie und Sie können in aller Ruhe eine Weile zusammen entspannen.