01/2016 – „Der Sprung ins kalte Wasser“

Kalenderblättern im Januar

Oftmals beginnt eine große Veränderung mit einem mutigen Sprung ins kalte Wasser. Augen zu und durch, einfach machen und – schwups – hineingehüpft.

Wir bei Commosso sind uns sicher, dass das neue Jahr viele Veränderungen bereit halten wird, mit denen wir momentan noch nicht rechnen (wollen). Wir denken an die Silvesternacht, in der in München zwei Bahnhöfe komplett gesperrt wurden, oder auch an Köln; wir hoffen auf das Beste und auf friedliche Wendungen; wir stehen all den auch beängstigenden Entwicklungen rund um den Jahreswechsel dennoch realistisch und sehenden Auges gegenüber.

Was können wir tun?
Wir können springen.
Ab ins kalte Wasser und aktiver Teil der Veränderung werden!

Was tun wir?
Wir halten zusammen.
In unserem Jahreseinstands-Meeting saßen wir alle beisammen und sprachen über die Aussichten des neuen Jahres und darüber, was wir tun können, um die brandaktuellen Veränderungen mitzutragen.

Was werden wir tun?
Wir werden die Veränderung nicht passieren lassen – wir gestalten sie mit.
Frau Nytsch bezog in beeindruckender Weise Stellung – persönlich und als Arbeitgeberin – zu den politischen Geschehnissen und dazu, wie wir als Team mit den Entwicklungen Umgang finden können:
Die Sicherheit der Mitarbeiter steht an oberster Stelle. Sollten sich bei uns Krisensituationen einstellen, sind sich alle Mitarbeiter gewiss, sich nicht durch die Öffentlichkeit an ihren Arbeitsplatz wagen zu müssen und das mit der vollen Unterstützung von Frau Nytsch. Doch auch dann kommen unser Workflow und Daily Business nicht zum Erliegen: Durch die Einrichtung von Homeoffice-Arbeitsplätzen wird sichergestellt, dass das gesamte Team zeitweilig und in Ausnahmesituationen von zuhause aus alle Kunden und Projekte weiterbetreuen kann.

Jeder Sprung ins kalte Wasser ist ein Wagnis. Doch je selbstbewusster man springt, desto aktiverer Part der Veränderung wird man sein.