04/2017 – Freiluft schnuppern

Dass wir alle immer ungebundender, flexibler und freier arbeiten (wollen), ist seit Langem ein Trend unserer Zeit. Ob arbeiten im Homeoffice, aus dem Flugzeug, mit dem Laptop im Streetcafé oder mit Kollegen auf der Picknickdecke – uns überrascht so schnell kein Arbeitsplatz und keine Arbeitsweise mehr.

Doch unsere freie Grafikerin Christin, die uns als Freelancerin projektweise kreativ und umsetzungsstark unterstützt, hat im letzten Jahr neue Maßstäbe in Sachen „außergewöhnlichster Arbeitsplatz“ und wirklich freies Arbeiten gesetzt: Nach dem verheerenden Erdbeben, das Ende April Nepal erschüttert hat, blieb Christin als Helferin vor Ort – und arbeitete als „digitale Nomadin“ weiterhin für das Commosso-Team.

Freiheit treibt uns an, sie motiviert uns, sie lässt uns ohne Scheuklappen denken – und sie gibt uns neue Möglichkeiten, immer umfassend mit und für unsere Kunden kreativ zu arbeiten. Fühlen Sie sich angenehm befreit – und vertrauen Sie uns Ihr Projekt an.

2017/03 – Sichere Zeiten

Sicherheit ist eines unserer tiefsten Grundbedürfnisse. Viele vermuten den deutschen Wohlstand als Antrieb Nummer eins für viele Flüchtlinge, ihre Heimat gezielt Richtung Deutschland zu verlassen. Doch weit gefehlt. Es ist bei den meisten schlichtweg das grundlegende Bedürfnis nach Sicherheit. Nur wer sich sicher fühlt, kann sich frei entfalten und „niederen“, nicht überlebenswichtigen Bedürfnissen und Wünschen nachgehen. Wenn wir uns nicht sicher fühlen, befinden wir uns permanent in innerer Aufruhr, in Habachtstellung – wir urteilen und handeln anders. Erst in Sicherheit können wir die Sinne entspannen und den Horizont weiten.

Nicht anders funktioniert das Prinzip „Sicherheit“ auch im Job, auf der beruflichen Ebene, im Business. Welcher Angestellte kann seine beste Leistung abliefern, wenn er um seinen Arbeitsplatz bangen muss? Ist ein Chef genauso entspannt und umgänglich, wenn er sich um seinen Laden sorgen muss? Oder noch anders gefragt:

Wie eng kann eine vertrauensvolle Bindung zwischen Agentur und Kunden wachsen, ohne der Sicherheit der Sicherheit? Datensicherheit; Sicherheit der partnerschaftlichen Verschwiegenheit; Sicherheit in konstante und zuverlässige Qualität; Sicherheit in Know-How und Professionalität; Sicherheit, sein Unternehmen in fachkundige und umsorgende Hände zu legen.

Uns geht es nicht anders als Ihnen – auch wir brauchen Sicherheit. Unsere Arbeit basiert in weiten Teilen auf gespeicherten Daten, Infos, Dokumenten, Layouts. Einfach alles auf eine Festplatte legen und hoffe, dass sie schon niemals abrauschen wird? Sicher nicht! Auch Qualitätssicherung ist kein Zufall. Neben feinjustierten internen Abläufen setzen wir auf die neuesten Techniken, bilden uns weiter, bleiben nie stehen. Mit dieser Sicherheit im Hinterkopf fällt es uns leicht, auch mutig zu sein.

Sie setzen ebenso wie wir auf Sicherheit? Setzen Sie auf Commosso.

 

2017/02 – Tragende Rollen

Der erste Schritt in die Selbstständigkeit hat diesen wunderbaren Hauch der Freiheit, der Selbstverwirklichung, der Spannung, der neu anbrechenden Ära. Er bringt jedoch auch das mit, was manch einen erstmal einschüchtern mag: absolute Eigenverantwortung. Da ist plötzlich kein Chef mehr, der einem sagt, was man zu tun hat; keine Buchhaltung, die sich um alles Abrechnungstechnische kümmert; keine Personalabteilung, an die man sich bei kleineren und größeren Schwierigkeiten wenden kann. Man ist auf sich alleine gestellt – vollkommen frei, aber eben auch vollkommen verantwortlich.

Man könnte meinen, man kann sich  grundsätzlich der Verantwortung entziehen und es einfach sein lassen. Ganz nach dem Motto „Keine Verantwortung – keine Schuld, wenn es schief geht“. Jedoch muss man auch für die Entscheidung, keine Verantwortung tragen zu wollen, die Konsequenzen verantworten. Wie man es also dreht und wendet – am Ende muss man immer Verantwortung für sich selbst und seine Entscheidungen übernehmen.

Und was ist mit der Verantwortung anderen gegenüber? Ist es nicht sehr egoistisch, in erster Linie an sich zu denken?
Nein – ganz und gar nicht! Nur der, der sich seiner Verantwortung sich selbst gegenüber bewusst ist, und nur der, für den Verantwortung kein inflationär gebrauchtes Irgendwas ist, wird auch für andere Verantwortung übernehmen können.

Ein wahrer Meilenstein in Sachen Verantwortung für jeden Selbstständigen ist der erste feste Angestellte!
Am 01.02.1999, also vor genau 18 Jahren, trat die erste feste Angestellte ihren Dienst bei Commosso an: Carmen, Grafikerin
Plötzlich musste die Agentur nicht mehr nur für eine Person konstant laufen – da war nun dieses Mehr an Verantwortung. Da war nun noch jemand, der seine Miete bezahlen musste, sein Essen einkaufen und seine Freizeit finanzieren.

Aber sieh an: Da war nun auch noch jemand, der sich für Commosso verantwortlich fühlte! Der zum Bestehen und Vorankommen beitrug.

In den letzten 20 Jahren haben viele Köpfe Commosso geprägt. Nicht nur Frau Nytsch fühlt sich jedem ihrer Mitarbeiter verantwortungsvoll verbunden, sondern auch jeder einzelne steht hinter Commosso – so dass man sich gegenseitig trägt.

Die einen wollen keine Verantwortung übernehmen, andere wollen sie nicht abgeben… Wer jedoch bei sich selbst anfängt und verantwortungsvoll mit sich umgeht, wird erstaunt sein, wie sehr man sich und andere tragen kann und dafür auch mitgetragen wird! Probieren Sie es aus!

 

2017/01 – In Sachen Liebe

Nach unserem „Jahr der Veränderung“ 2016 und der Erkenntnis, dass Veränderungen ein niemals endender und uns immer begleitender Prozess sind, sind wir nun nach unserem Agentururlaub zwischen den Jahren voller Tatendrang in 2017 angekommen – und starten in „Das Jahr des Antriebs“. In unserem Jubiläumsjahr beschäftigt uns die Frage, was unsere inneren Motoren sind, was der Kernantrieb unserer kleinen und großen Entscheidungen und Wege ist.

20 Jahre Commosso – 20 Jahre voller unterschiedlicher Antriebe, die den Laden am Laufen hielten, die für Kreativität, Unternehmungslust, Weiterkommen und Aufraffen in den schwierigeren Momenten gesorgt haben. Kommen Sie mit und begleiten Sie uns in den kommenden 12 Monaten durch die vergangenen 20 Jahre! Wenn unser Jubiläums-Kalender „Mein Jahr des Antriebs“ nicht ohnehin schon auf Ihrem Schreibtisch steht, bestellen Sie sich hier Ihr Exemplar >>

Bereits seit 2012 erscheint nun der legendäre Commosso-Inspirations-Kalender, der unsere Kunden und Partner mal nachdenklich, mal mit Augenzwinkern, mal humoristisch, auch mal mit ernsten Untertönen und immer intensiv durch das Jahr führt. Am 01.01.2012 erschien der Kalender in der ersten Version „Das wird mein Jahr“, damals noch als Plakat, das dem Betrachter viel Spielraum für eigene Gedanken und Einträge ließ:

Nachdem wir für unseren Inspirations-Kalender 2012 durchweg Lob, Zuspruch und Dank erfuhren, blieben wir der Linie treu und gaben ab 2013 den Kalender in handlichem Schreibtischformat heraus. Freuen auch Sie sich auf ein spannendes Jahr 2017 – wir starten mit dem stärksten Antrieb, nämlich der Liebe, und unserem Lieblingsprojekt, unserem Inspirationskalender!

„Das wird mein Jahr – 2013“

  

„Mein Jahr der Entscheidungen“

 

„Mein Jahr ohne Grenzen“

 

„Mein Jahr der Veränderung“

12/2016 – „Perpetuum Mobile“

… und jetzt? Nachdem wir durch ein Jahr der Veränderung gegangen sind, am Ende unserer größeren oder kleineren Metamorphose angekommen sind – sind wir nun am finalen Ziel und haben wir mit unserem Ziel auch das Ende der Veränderung erreicht?

Nein. Zum Glück nicht.
Mit unserem finalen Schritt über die Ziellinie machen wir auch wieder einen ersten Schritt über eine neue Startlinie. Das klingt frustrierend – sobald ich angekommen bin, starte ich wieder und mache mich wieder auf den Weg. Doch was zunächst entmutigend klingt, sollte uns beflügeln: Keine Veränderung steht für sich und ist final. Wir befinden uns immer auf dem Weg – nämlich auf unserem. Unser Weg ist wie ein Perpetuum Mobile, angetrieben durch große und kleine Veränderungen. Dass wir immer auf dem Weg sind und sich die Veränderuna an sich nicht aufhalten lässt, ist das eine. Wohin es jedoch geht, beeinflussen wir durch unsere Entscheidungen, unseren Mut und durch das, was uns antreibt, den Weg weiter und weiter zu gehen und aktiv mit zu gestalten.

In diesem Sinne gehen wir mit dankbarem Blick zurück und freudigem nach vorne den Weg mit Ihnen weiter bis nach 2017, wo ein Jahr voller Motivation, Antrieb und Gründe für mutige Wege auf Sie warten.

Unseren limitierten Kalender 2017 können Sie ab sofort vorbestellen. Schreiben Sie uns einfach eine E-Mail und lassen Sie sich 2017 wieder von und mit Commosso durchs Jahr begleiten.

11/2016 – „Sie haben Ihr Ziel erreicht“

Am Anfang des Jahres haben uns die anfänglichen Hemmnisse und Hürden bewegt, die uns manchmal hindern, uns an Veränderungen heranzutrauen. Wie schaffen wir es, unseren inneren Schweinehund auszutricksen? Wie kommen wir möglichst komfortabel aus der Komfortzone? Wie bewegen wir uns sicher auf steinigen Wegen? Wir haben uns durch den ganzen Prozess einer Veränderung bewegt, uns motiviert, ausgeruht und wieder aufgerafft.

Ich weiß nicht, wie es Ihnen geht, aber wir bei Commosso blicken dankbar auf ein Jahr voller kleiner und großer Veränderungen zurück. Wir erinnern uns an die Anfänge einer jeden Veränderung und auch an das Gefühl, dass zu Beginn eines Weges das Ziel unerreichbar und in weiter Ferne schien. Umso erfüllender ist das Gefühl, wenn man es geschafft hat und das innere Navi ertönt:

„Sie haben Ihr Ziel erreicht!“

So unglaublich es uns anfangs vorkommen mag, so real können wir selbst zunächst unvorstellbare Ziele erreichen! Und das berauschende Gefühl begleitete uns eine ganze Weile und spornt uns an, uns auch an die nächste Veränderung heran zu trauen. Genießen Sie es!

06/2016 – „Der Stein des Anstoßes“

Manchmal zögerlich, manchmal mit einem euphorischen Schubs, mal überlegt, mal ganz spontan – sobald wir den Stein des Anstoßes in Bewegung gesetzt haben, bringen wir damit unweigerlich Veränderungen in Gang. Bei jedem Prozess, den wir ins Rollen bringen, verändern nicht nur wir die Abläufe, die Geschichte, den Prozess – sondern der Prozess verändert auch uns.

Jeder Stein des Anstoßes wird zuletzt einen Stein bewegen, der uns selbst (be-)trifft.

 

 

05/2016 – „Sie verlassen jetzt Ihre Komfortzone“

YES! Auf geht’s! Schnüren Sie die Stiefel und packen Sie den Rucksack. Ab ins Gelände, quer Feld ein, abseits der geteerten Straßen, raus aus der Komfortzone.

Wir sind schon auf dem Weg und haben in diesem Jahr schon die Erfahrung gemacht: Die Mühe lohnt sind und jenseits der Komfortzone sind die Aussichten wunderbar.

Seit Anfang des Jahres arbeiten wir an unserem neuen Produkt – dem CO/DL Online Burger. Nein, wie wechseln nicht von Werbeagentur zum Lieferservice. Und dennoch liefern wir Ihnen Neues!

Mit dem CO/DL Online Burger gibt es ab sofort bei uns maßgeschneiderte Online-Marketing-Pakete, die nicht nur aus hervorragend umgesetzten Websites bestehen, sondern auch alle anderen Faktoren des Online-Marketing wie SEO, Social Media, Reputationsmanagement & Co. einschließen. Commosso und DELUCKS setzen mit dem CO/DL Online Burger auf hausgemachte Web-Präsenzen mit besten regionalen Zutaten.

So schmeckt Veränderung! Guten Appetit!

Schon bald gibt es unser Burger Menü hier auf unserer Website! Schauen Sie rein und holen Sie sich appetitliche Anregungen für Ihre Web-Präsenz.

04/2016 – „Den inneren Schweinehund überwinden“

Die ersten Sonnentage hatten wir bereits Anfang April – da blitzt sie durch, die Motivation! Wir fühlen uns aufgeladen mit Energie und wollen es anpacken. Dann kommt das graue Wetter zurück und da sitzt er wieder: der innere Schweinehund, der es sich neben uns auf dem Sofa gemütlich macht und uns tausend mehr oder weniger gewichtige Gründe zuflüstert, warum unser Vorhaben gerade gar nicht umsetzbar sei.

Wir haben das Gefühl, dass er da umso bequemer sitzen bleibt, je mehr wir über ihn nachgrübeln und je mehr unvollendete Versuche des Aufraffens wir unternehmen.

Daher unser Tipp:
Flüstern Sie zurück: „Mach’s Dir bequem, Essen steht im Kühlschrank, DVD ist schon drin – ich bin dann mal weg und komme gegen Weihnachten 2016 zurück.“

Packen Sie es an – wir sind schon mitten drin! Und keine Sorge: Der innere Schweinehund läuft trotz allen Tatendrangs sicher nicht weg. Wenn Sie sich in der Weihnachtszeit zurück auf das Sofa der Lethargie und Faulheit begeben, wartet er dort auf Sie und Sie können in aller Ruhe eine Weile zusammen entspannen.