04/2017 – Freiluft schnuppern

Dass wir alle immer ungebundender, flexibler und freier arbeiten (wollen), ist seit Langem ein Trend unserer Zeit. Ob arbeiten im Homeoffice, aus dem Flugzeug, mit dem Laptop im Streetcafé oder mit Kollegen auf der Picknickdecke – uns überrascht so schnell kein Arbeitsplatz und keine Arbeitsweise mehr.

Doch unsere freie Grafikerin Christin, die uns als Freelancerin projektweise kreativ und umsetzungsstark unterstützt, hat im letzten Jahr neue Maßstäbe in Sachen „außergewöhnlichster Arbeitsplatz“ und wirklich freies Arbeiten gesetzt: Nach dem verheerenden Erdbeben, das Ende April Nepal erschüttert hat, blieb Christin als Helferin vor Ort – und arbeitete als „digitale Nomadin“ weiterhin für das Commosso-Team.

Freiheit treibt uns an, sie motiviert uns, sie lässt uns ohne Scheuklappen denken – und sie gibt uns neue Möglichkeiten, immer umfassend mit und für unsere Kunden kreativ zu arbeiten. Fühlen Sie sich angenehm befreit – und vertrauen Sie uns Ihr Projekt an.

CO&CHOCION präsentieren: Die regionalen Adventskalender 2016

Wenn es draußen wieder früher dunkel wird und es drinnen nach Zimt und Lebkuchen riecht, dann steht der Advent vor der Tür. Für diese besinnliche Zeit haben sich zwei kreative Unternehmer aus Ottobrunn etwas ganz Besonderes ausgedacht: Andreas Mohrs vom Schokoladenparadies CHOCION und Stefanie Nytsch von der Werbeagentur COMMOSSO haben Adventskalender kreiert, die durch und durch aus unserer Region stammen: außen mit zwei liebevoll illustrierten Motiven für Kinder und Erwachsene, innen mit feinsten Pralinen und Schokofiguren mit ausgewählten regionalen Zutaten. Erhältlich sind die beiden Kalender ab sofort im Ottobrunner Ladengeschäft und im Online-Shop von CHOCION.

Kaum ein Geschäft hat in Ottobrunn und darüber hinaus so schnell Bekanntheit erlangt wie das erst 2015 eröffnete CHOCION an der Rosenheimer Landstraße. Für Andreas Mohrs, Pilot und Chocolatier, sind die beiden Adventskalender eine Hommage an die Region, in der er sich seinen Traum vom eigenen Schokoladenparadies erfüllt hat. Für die Umsetzung fand er den idealen Partner mit Ideenreichtum und Heimatliebe in der Ottobrunner Werbeagentur COMMOSSO.

Die Kreativen um Inhaberin Stefanie Nytsch entwickelten zwei einzigartige Motive, die herausragende Sehenswürdigkeiten des südlichen Landkreises zeigen, eingerahmt von der Bergkulisse vom Wendelstein bis zur Zugspitze. Auf dem Kalender für Erwachsene erkennt man unter dem Sternenhimmel die Ottosäule in Ottobrunn, das Radom auf dem Gelände der Bundeswehrhochschule in Neubiberg, den Putzbrunner Rathausturm, die HöSi-Skulptur in Höhenkirchen-Siegertsbrunn, die Kirchen St. Stephanus, Hohenbrunn und St. Nikolaus, Brunnthal, das Keltenhaus in Taufkirchen und das Unterhachinger Stadion. Vor dem Weihnachtsbaum im Vordergrund tummelt sich ein Eber aus Sauerlach. Hinter den 24 Türchen hat CHOCION 24 feinste gemischte Pralinen aus 100% fairer Herstellung versteckt (280g Pralinenmischung, 19,95 EUR). Für Kinder hat COMMOSSO vor dieselbe Kulisse eine bunte Weihnachtsmarktszene gesetzt, in der sich lustige Tierfiguren um einen Eislaufteich tummeln. Der Kinder-Adventskalender ist mit Figuren aus feiner Vollmilchschokolade (75 g) gefüllt und kostet 9,95 EUR.

CHOCION verwendet für seine Edelschokolade nur fair gehandelte Rohstoffe sowie Milch, Sahne und Butter von regionalen Bauern, die für ihre hervorragende Arbeit ordentlich bezahlt werden. Der Milch-Lieferant „Sternenfair“ stellt sicher, dass alle Bauern mindestens 40 Cent je Liter Rohmilch erhalten, legt Wert auf gesunde, artgerechte Milchviehhaltung und fördert den Erhalt unserer Bienen. Unter anderem deshalb steht CHOCION-Schokolade für einzigartigen Genuss ohne Reue.

Die COMMOSSO WERBEAGENTUR mit Sitz direkt am Bahnhof Ottobrunn ist seit bald 20 Jahren im südlichen Landkreis zuhause. Als Agentur in der Region für die Region prägt COMMOSSO bekannte Kampagnen wie die des Phönix-Bads, des Wolf-Ferrari-Hauses und jetzt auch den regionalen Adventskalendern. Das Making-of der Adventskalender ist auf www.commosso.de zu sehen. Wer gerne einen vernaschen oder verschenken will, kann diesen ab sofort unter www.chocion.de bestellen und ab sofort bei CHOCION, Rosenheimer Straße 69a in Ottobrunn kaufen.

10/2016 – „Du schaffst das“

Schwere Entscheidungen, steinige Wege, Hürden auf dem Weg…
Da kann einem im Laufe so mancher Veränderung schon auch mal die Puste ausgehen. Und wenn man dann den Rest des Berges, den es zu versetzen gilt, hinaufblickt, erscheint der oft noch ganz schön groß und unschaffbar.

Nun heißt es nochmal Luftholen, Augen zu und durch! Sie werden stolz auf sich sein, den Rest der Wegstrecke auch noch gemeistert zu haben! Sie dürfen auf dem Weg fluchen, verzweifeln, anhalten und pausieren – aber gehen Sie ihn bis zum Ende!

09/2016 – „Genieße die Veränderung“

Es ist der Klassiker in der Darstellung der Veränderung: die Metamorphose zum Schmetterling.

Mit jeder Veränderung, auch mit denen, die man erstmal nicht möchte, wächst man. Man wächst in sich, an sich und oftmals überraschend über sich hinaus. Veränderungen geben uns die Chance besser zu werden – wir müssen die Veränderungen nur als Chancen annehmen. Gelingt uns das, so können wir jede Veränderung genießen, ja fast schon neugierig darauf werden und uns darauf freuen.

08/2016 – „Tschüss Ballast“

Hoch hinaus soll es gehen – gut gelaunt gen Himmel (vielleicht Richtung Wolke sieben) fliegen; das Leben federleicht einrichten, dass es am besten fast von selbst nach oben schwebt. Wer träumt nicht davon…?

Um unser Leben leichter zu machen, müssen wir uns auf die Dinge konzentrieren lernen, die uns wirklich wichtig sind und die uns wirklich erfüllen. Machen Sie mit – bei unserer Lebens-Entrümpel-Aktion – für weniger Marschgepäck auf jedem Weg, den Sie ab sofort beschreiten werden.

Unsere kreativen Anregungen für „Simplify your Marschgepäck“:

  • Das Handy wird an 3 Tagen unter der Woche konsequent um 19 Uhr ausgeschaltet.
  • Jeden Tag Higheels? Fällt sicher keinem negativ auf, wenn man sich heute mal auf flachen Sohlen blicken lässt.
  • Aufwändige Brotzeitbox mit aus Äpfeln und Karotten geschnitzten Tieren für die Kids (die das Obst am Ende eh nicht essen)? Heute gibts ne Butterbreze vom Bäcker.
  • Jeden Donnerstag wir nicht aufgeräumt. Gut, am Freitag nervt es, aber der Donnerstag ist toll.
  • Werden Sie auf Facebook wirklich jemandem abgehen, wenn Sie zwei Tage am Stück nicht online sind?

07/2016 – „Passieren lassen“

 

Wir motivieren uns zu Veränderungen, führen sie herbei, arbeiten darauf hin.
Wir zelebrieren Veränderungen oder schmieden wasserdichte Pläne um unvorhersehbare Überraschungen auf dem Weg der Veränderung zu umschiffen.
Wir optimieren, streben, verbessern.

STOP…

Was uns oft fehlt in unseren schnelllebigen Zeiten, ist der Moment des Innehaltens, des Bewusstseins, dass Veränderung tatsächlich auch einfach passiert. Alles ist im ständigen Wandel begriffen. Nichts bleibt, denn alles ist in sich immer in einem Prozess der Veränderung.

Wer das versteht und diese Erkenntnis in sich trägt, befreit sich vor der lähmenden Angst vor Veränderungen und gewinnt eine besondere innere Ruhe, in der man den Augenblick genießen und als das wahrnehmen kann, was er ist: das Wertvollste, was Du genau jetzt besitzt.

06/2016 – „Der Stein des Anstoßes“

Manchmal zögerlich, manchmal mit einem euphorischen Schubs, mal überlegt, mal ganz spontan – sobald wir den Stein des Anstoßes in Bewegung gesetzt haben, bringen wir damit unweigerlich Veränderungen in Gang. Bei jedem Prozess, den wir ins Rollen bringen, verändern nicht nur wir die Abläufe, die Geschichte, den Prozess – sondern der Prozess verändert auch uns.

Jeder Stein des Anstoßes wird zuletzt einen Stein bewegen, der uns selbst (be-)trifft.

 

 

03/2016 – „Sind Wünsche manchmal ängstliche Ziele?“

Dieses wunderschöne Zitat erreichte uns von unserer Freelancerin Christin.

Ein Wunsch ist erstmal „nur“ ein Wunsch. Man darf ihn in sich tragen und auch äußern. Ein Wunsch ist noch keine Bitte, noch kein fester Wille, noch kein Vorhaben.
Doch ein Wunsch kann der Ursprung eines Planes sein, der erste Impuls zur Veränderung – quasi der erste Keimling.

Pflegen Sie Ihren Keimling und lassen Sie ihn zum Sprössling werden. Mit ein bisschen Pflege wird ihr Wunsch zu einem zarten Pflänzchen – und somit zum festen Plan – heranwachsen. Je weiter die Pflanze empor wächst, umso näher sehen Sie sich auch Ihrem Ziel: nämlich da, wo Wünsche wahr werden.

Unser Kalender 2016 – was uns bewegt(e).

Unser Kalender 2016 nimmt Sie mit auf eine zwar nicht immer absehbare, aber spannende Reise der Veränderung!

Als wir uns in diesem Jahr an die Konzeption unseres Kalenders 2016 gemacht haben, haben sich am Bahnhof Budapest gerade die ersten Sonderzüge mit Flüchtlingen in Richtung Deutschland in Bewegung gesetzt.

„Wir schaffen das!“, hat unsere Bundeskanzlerin gesagt, während wir zwischen Kreativmeetings und Druck- abnahmen Kleider- und Spielzeugspenden gesammelt und zu einer der Notunterkünfte gefahren haben, die ganz in unserer Nähe errichtet wurden. Plötzlich war vieles anders auf dem täglichen Arbeitsweg über den Münchner Hauptbahnhof, in unseren Facebook-Timelines, in unseren Kaffeepausengesprächen und in den Abendnachrichten. Innerhalb kürzester Zeit hatte sich unsere persönliche Lebenswelt verändert und wir wurden Teil der „Deutschen Willkommenskultur“.

Veränderungen können unangenehm, aber auch eine willkommene Chance sein. Veränderungen brauchen Mut. Und ob’s dem einen oder anderen passt oder nicht: Ständige Veränderung ist ein Naturgesetz, dem wir uns nicht entziehen können. Für unseren Kalender 2016 haben wir uns ganz auf Veränderungen eingelassen: Was löst sie aus? Was blockiert sie? Was erleben wir während eines Veränderungsprozesses? Und was kommt am Ende dabei heraus?

Während unsere Illustratoren an den Monatsblättern gearbeitet haben, haben die Angriffe auf Bagdad und Paris die Welt und die Ausblicke auf 2016 noch einmal radikal verändert. Angesichts dessen hoffen wir, dass sich auch unser Kalender 2016 als so prophetisch erweisen wird wie der 2015er mit dem Titel „Mein Jahr ohne Grenzen“ – und am Ende alles gut wird.

In diesem Sinne wünschen wir allen ein friedliches neues Jahr, in dem jeder von uns persönliche Chancen erkennen und nutzen kann!

Was unseren Patchwork-Familienbetrieb ausmacht

Eine Familie zu haben, in der man sich aufeinander verlassen kann und in der jeder seinen festen Platz hat, ist ein großes Glück. Wir bei Commosso sind auch beruflich echte Familienmenschen mit engen und sogar verwandtschaftlichen Verbindungen:

Mit Stefanie Nytsch und ihrer Nichte Stephanie Laufs stehen bei Commosso zwei Generationen einer Familie und einer Zunft in der ersten Reihe. Jetzt hat auch Steffen Volk, dienstältester Commossianer, für Nachwuchs gesorgt und seine jüngere Schwester Chiara Volk für ein Trainee bei Commosso und ein Studium an der BAW begeistert.

So verweben sich Beruf- und Privatleben. Mit vielen Vorteilen auf beiden Seiten:

Steffi „Cheffi“ Nytsch führt das Team mit flachen Hierarchien und familiären Ansätzen. Einer davon ist, Freiräume zu eröffnen, die jede/r einzelne viel Verantwortlichkeit, Selbständigkeit und Teamgeist füllen kann. In diesem Arbeitsklima entsteht Vertrauen, sind konstruktive Gespräche möglich, stimmt die Work-Live-Balance, steigt das Engagement und vor allem: Es fließen die Ideen!

Über die Generationen hinweg lernen bei Commosso Erfahrene und Neueinsteiger, Klassiker und Digital Natives an- und voneinander. So eröffnen sich für beide Seiten immer wieder neue, reizvolle Perspektiven.

Über unsere familiären Bande hinweg fühlen wir uns alle eng mit Commosso verbunden –  und damit auch mit unseren Auftraggebern und deren Zielen. Und am Ende wächst so eine Familie zusammen, in der sich Mitarbeiter, Kunden und Partner gleichermaßen gut aufgehoben fühlen.

Willkommen bei Commosso!