Unser Kalender 2016 – was uns bewegt(e).

Unser Kalender 2016 nimmt Sie mit auf eine zwar nicht immer absehbare, aber spannende Reise der Veränderung!

Als wir uns in diesem Jahr an die Konzeption unseres Kalenders 2016 gemacht haben, haben sich am Bahnhof Budapest gerade die ersten Sonderzüge mit Flüchtlingen in Richtung Deutschland in Bewegung gesetzt.

„Wir schaffen das!“, hat unsere Bundeskanzlerin gesagt, während wir zwischen Kreativmeetings und Druck- abnahmen Kleider- und Spielzeugspenden gesammelt und zu einer der Notunterkünfte gefahren haben, die ganz in unserer Nähe errichtet wurden. Plötzlich war vieles anders auf dem täglichen Arbeitsweg über den Münchner Hauptbahnhof, in unseren Facebook-Timelines, in unseren Kaffeepausengesprächen und in den Abendnachrichten. Innerhalb kürzester Zeit hatte sich unsere persönliche Lebenswelt verändert und wir wurden Teil der „Deutschen Willkommenskultur“.

Veränderungen können unangenehm, aber auch eine willkommene Chance sein. Veränderungen brauchen Mut. Und ob’s dem einen oder anderen passt oder nicht: Ständige Veränderung ist ein Naturgesetz, dem wir uns nicht entziehen können. Für unseren Kalender 2016 haben wir uns ganz auf Veränderungen eingelassen: Was löst sie aus? Was blockiert sie? Was erleben wir während eines Veränderungsprozesses? Und was kommt am Ende dabei heraus?

Während unsere Illustratoren an den Monatsblättern gearbeitet haben, haben die Angriffe auf Bagdad und Paris die Welt und die Ausblicke auf 2016 noch einmal radikal verändert. Angesichts dessen hoffen wir, dass sich auch unser Kalender 2016 als so prophetisch erweisen wird wie der 2015er mit dem Titel „Mein Jahr ohne Grenzen“ – und am Ende alles gut wird.

In diesem Sinne wünschen wir allen ein friedliches neues Jahr, in dem jeder von uns persönliche Chancen erkennen und nutzen kann!